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Erster der Vorrundengruppe, neun Siege und eine Niederlage bei 1060:634 Körben: Die Bilanz der U12m der Porsche Basketball-Akademie kann sich zum Vorrunden-Ende in der Oberliga sehen lassen. Als beste Mannschaft ihrer Gruppe zogen die Jungs von Headcoach Philip Hämmerling souverän in die Endrunde ein.
Erster der Vorrundengruppe, neun Siege und eine Niederlage bei 1060:634 Körben: Die Bilanz der U12m der Porsche Basketball-Akademie kann sich zum Vorrunden-Ende in der Oberliga sehen lassen. Als beste Mannschaft ihrer Gruppe zogen die Jungs von Headcoach Philip Hämmerling souverän in die Endrunde ein.
Der Klassenerhalt ist der U12m somit schon nicht mehr zu nehmen. Im Januar geht für sie die Endrunde los, an deren Ende sich vier der sechs Klubs für das Final-Four-Turnier, den Kurt-Siebenhaar-Pokal, qualifizieren werden. Bis zum Endrundenstart stehen allerdings noch ein paar Turniere zur Vorbereitung auf dem Spielplan.
Das junge Team von Hämmerling, bei dem die Hälfte der Spieler aus dem jüngeren Jahrgang (2015) stammt, wusste in der Vorrunde trotz seines jungen Alters mit dem besten Korbverhältnis von Gruppe B zu überzeugen. Einzig die Zweitplatzierten Young Panthers Villingen-Schwenningen erzielten mehr Körbe (1081), dafür ließen die Doppelstädter allerdings auch mehr Körbe (714) zu. Der beste Korbjäger für Ludwigsburg war Carl Seller mit durchschnittlich 20,8 Punkten pro Spiel. Yunus Efendic mit im Schnitt 14,8 Punkten pro Spiel und Jonas Zirn (14,2) komplettierten das Scoring-Treppchen.
Anfang Oktober startete die U12m direkt mit einem Doppelspieltag in Villingen-Schwenningen in die Vorrunde. Auf den Auftaktsieg gegen den USC Freiburg folgte dann die erste, aber auch die einzige, Niederlage der Vorrunde gegen die Young Panthers. Trotz der 84:87-Niederlage gegen Villingen-Schwenningen, bezeichnet Hämmerling das Spiel als die beste Saisonleistung seines Teams.
„Ich denke es ist immer schwierig, gerade für Kinder, wenn man zurückliegt, dass man dann nicht aufgibt. Wenn du letztlich mal ein bisschen mehr hinten bist, dann gibt es oft einen Bruch bei den Kindern, dass sie dann nochmal 20 [Punkte] mehr draufkriegen. Aber davon noch einmal zurückzukommen, spricht dann immer für den Charakter. Es ist wichtig, dass sie lernen, nicht aufzugeben“, erklärt Hämmerling.
Dass die Niederlage seinen Spielern nicht nachhing, zeigten sie ein Wochenende später als sie United Colors Heel Baden-Baden 102:28 sowie den USC Freiburg 125:69 vom Parkett fegten. Danach folgte in der Ligapause eines der Highlights von Hämmerling: der Herbstcup, bei dem die besten Nachwuchsteams Deutschlands antraten. Zwei Siege und zwei Niederlagen reichten für Platz vier und halfen bei der guten Weiterentwicklung für den Rest der Saison laut Hämmerling.
In der Liga feierten die BBA’ler im Rahmen des nächsten Doppelspieltags einen Sieg über die Young Tigers Tübingen, ehe es zum Wiedersehen mit Villingen-Schwenningen kam. In eigener Halle gelang den Barockstädter ein 76:69-Sieg, mit dem sie sich sowohl den Direktvergleich als auch die Tabellenführung sicherten. Mit drei deutlichen Siegen in den letzten drei Spielen der Vorrunde festigten die Jungs ihren Platz an der Sonne und qualifizierten sich souverän für die Endrunde mit den besten sechs Mannschaften aller drei Vorrunden-Gruppen.
Für die Endrunde qualifizierten sich, neben der BBA und Villingen-Schwenningen aus der Gruppe B, BBU’01 Ulm und der MTV Stuttgart aus Gruppe C sowie die SG Heidelberg-Kirchheim und der USC Heidelberg aus Gruppe A. Los geht es für die BBA am 17. Januar in Heidelberg. Ziel von Hämmerling ist es, die Spiele in der Endrunde knapp zu gestalten, dabei kompetitiv zu sein und damit, natürlich, eine Chance auf das Final Four zu haben.
Zur Überbrückung der Pause zwischen Vorrunde und Endrunde stehen und standen mehrere Turniere auf dem Spielplan. Am vergangenen Wochenende ging es nach Heidelberg zum MLP Academics Young Talents Jam bei dem sich die Ludwigsburger mit anderen Topteams im Jugendbereich wie Bonn oder München messen konnten.